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Scythe Kaze Master - Meisterin der Lüftersteuerungen |
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Geschrieben von: Marauder
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Freitag, den 17. Oktober 2008 um 22:34 Uhr |
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Seite 1 von 3 Scythe ist seit Jahren für feine CPU-Kühler bekannt, aber auch jenseits von Wärmeverlustleistung und
Heatpipes will man dem geneigten PC-Nutzer etwas bieten: die "Kaze Master" schickt sich an, die beste Lüftersteuerung auf dem Markt zu sein.
Testobjekt: Kaze Master KM01-BK
Hersteller: Scythe
Spezifikationen: Lüftersteuerung mit 4 Känlen & Temp-Sensoren, 12W pro Kanal, Regelbereich: 3.7 bis 12V
Besonderheiten: VF-Display, Lüfter komplett abschaltbar
Preis: 35€
Der Dank für die Bereitstellung geht diesmal ganz her(t)zlich an S. Watzinger von Scythe
Äußerlichkeiten
Scythe-typisch kommt die Kaze Master (übersetzt "Meister des Windes", aber da "Lüftersteuerung" ja weiblich ist, behalte ich den Genus bei, zudem schadet ein bisschen XX in der Testosteronwelt der Computer ja eh nie) in einer kleinen Hochglanzpappbox daher, bei welcher Schwarz & Farbübergänge
gen Blau dominieren. Wie immer liest man Englisches bzw. Japanisches und wie es sich gehört, werden auch gleich
ein paar Bilder und eine schematische Darstellung der Steuerung mit ihren Anschlüssen angeboten.
Obwohl letzteres schon ausreicht, damit 99% der Käufer gleich wissen, wie sie die KM in Betrieb nehmen sollen,
legt Scythe natürlich noch ein mehrsprachiges Faltblatt mit Installationshinweisen bei. Zu der Lüftersteuerung
gesellen sich noch 4 Temp-Fühler plus doppelter Ersatz und 4 Lüfterkabel hinzu, des Weiteren natürlich noch
das Stromkabel und eine Tüte mit 4 Montageschrauben. Es ist also alles an Bord, was man so braucht - doch als
erstes widmet sich das Auge natürlich der Lüftersteuerung an sich. Während die Front die umgebende Welt
reflektiert und somit Narzisten in ihren Bann zieht, widmet sich der Technikfan natürlich eher der Rückseite: jeweils 4 Anschlüsse für Lüfter & Temp-Senoren, 4 Leistungstransistoren und zwo Jumper. Der Eine ist für den Wechsel
zwischen Grad Fahrenheit und Celsius, der andere für das (De)Aktivieren des Warntons.
Verarbeitungsmängel findet man nicht, die Qualität liegt durchweg auf sehr hohem Niveau, versehen mit dem Spitzenausreißer
der wirklich edlen und blankpolierten Front. Optisch also die vll. perfekte Kombination aus Stil & Eye-Catcher.
Beweise? Aber bitte doch:
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Oktober 2008 um 15:56 Uhr |