| SilenX 92HA2 - kraftvolle Schönheit - Einbau und Test-System |
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| Geschrieben von: Marauder | ||||||
| Freitag, den 11. Juli 2008 um 13:01 Uhr | ||||||
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EinbauWie bei H.D.T.-Kühlern üblich, empfielt es sich, die Wärmeleitpaste auf den Boden des Kühlers zu applizieren, das geht bequem und schnell, auch weil SilenX auf eine flüssige, nicht klebrige Silikon-WLP setzt.
Das Retention-Modul ist mittlerweile allseits bekannt, wer jedoch noch nicht mit dem Modus Operandi der Installation vertraut ist, wirft kurz einen
Blick ins Faltblatt und sagt sich dann "Hey, das ist ja einfach". Jetzt, da der 92HA2 eingebaut ist, geht es an die Temperaturtest - kann der kompakte Schönling auch hier brillieren?
Testsystem und PhilosophieTestsystem: Gigabyte P35C-DS3R Rev. 2.1 (BIOS F10), Intel C2D E6300 @ 3,15GHz bei 1,40V (WVL ~ 70W), Radeon X1950XT mit Accelero S1, 4GB G.Skill 1100CL5D, Raum-Temp: variierte zwischen 21 und 24°C, die Temperaturen werden daher in DeltaT °K angegeben.
Test-Philosophie: getestet wird im offenen Aufbau, das Sys ist nicht in einem Gehäuse verbaut, weil hier die Einflüsse von
Gehäuselüftern und Abwärme div. Komponenten (v.a. Grafikkarte) die Ergebnisse verzerren können. Damit ein Kühler richtig
was zu tun hat, muss einiges an Wärmeverlustleistung durch die CPU realisiert werden, um ein Übertakten kommt man also
quasi nicht herum, auch ein kleiner C2D kann dann richtig heizen. Auf die PWM-Steuerung wird verzichtet, sie ist zwar
im Praxisbetrieb eine nette Sache, funktioniert auch wunderbar auf dem verwendeten Mainboard, aber eine manuelle Steuerung
lässt die intersubjektive Nachvollziehbarkeit auf ein höheres Niveau gleiten. Dies heißt konkret: die Lüfter der Kombatanten
werden mit angepassten Drehzahlen betrieben, indem das Tachosignal-Kabel durchgeschliffen wird und die Stromversorgung an
die Lüftersteuerung angeschlossen wird.
... auf der nächsten Seite: Temperaturen: IDLE & LOAD
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juli 2008 um 15:57 Uhr |



Der September ist da, somit der Herbst, die kühleren Temperaturen können genutzt werden, die von Messen überhitzen Gehirne abzukühlen - prima zu dieser These passt dann auch die Revision B eines Klassikers von Alpenföhn ... mehr dazu wie immer im Forum:
Ein neuer Spieler betritt das Feld, weitgehend unbekannt, doch ab heute nimmer unebeachtet - das liegt am Supertower "Colossus", denn damit zieht BitFenix die Blicke an.
Seit geraumer Zeit warten Freunde der bärenstarken Lüftkühlung
schon auf einen neuen Kracher von Xigmatek - heute ist es so weit: der "Aegir" ist da!