Xigmatek S1284 "Achilles" - ein Held ohne Schwächen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marauder   
Samstag, den 28. Juni 2008 um 00:00 Uhr
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Xigmatek S1284 "Achilles" - ein Held ohne Schwächen
Lüfter und Inbetriebnahme
Einbau und Testsystem
Temperaturen IDLE und LOAD
Wertung und Fazit
Ob Xigmateks Achilles eine namensgebende Ferse hat oder nicht, wird hier und jetzt herausgefunden.

 

Testobjekt: S1284 Achilles
Hersteller: Xigmatek
Spezifikationen: Multi-Sockel Towerkühler, 120 x 60 x 159 mm (ohne Lüfter)
Besonderheiten: H.D.T. mit vier 8mm Heatpipes, LED-Lüfter (PWM)
Preis: 35€


Der Dank für die Bereitstellung des Test-Samples geht diesmal an Tony von Xigmatek.

 

 

Äußerlichkeiten

Zu Ende sind scheinbar die Zeiten, wo grau-schwarze Kartons die Regale füllten, Xigmatek macht mit einer asymetrischen Verpackung in Kaki und Sandtarnfarben schnell klar: hier kommt kein gewöhnlicher Kühler daher. Schon aus der Ferne leuchtet das Orange der Lüfterflügel, zieht die Blicke magisch an, aus der Nähe betrachtet, erkennt das Auge ein mittelalterliches Schild, welches die Packung ziert. Fällt Ihnen, lieber Leser, auch ad hoc folgende Assoziation ein: "Schutzschild gegen hohe Temperaturen"?
Um eins vorweg zu nehmen: nun kommt der kniffligste Teil am ganzen Testobjekt: es müssen 3 transparente Klebestreifen durchschnitten werden, um an das schön Innere, also den Kühler, zu kommen. Klingt nicht schwierig? Ist es auch nicht, aber vergleichen mit dem Rest, ist dies ein Härtetest.
Die 8mm dicken Heatpipes, die dünnen Aluminium-Stege, die massive Bodenkonstruktion, das zackige Design der Kühlrippen - mehr als nur "solide", mehr als nur "auffällig", mehr als nur "vielversprechend" - der Achilles ist ein Brocken, der den Komprimiss zwischen notwendiger und irrsinniger Größe im Spagat absolviert.
Vor 150 Jahren noch eine Tagesaufgabe, vor 90 Jahren gerade mal so in Farbe möglich, vor 20 Jahren erstmals digital und heute: kurz und knapp - die Bilder:



Hinweis: das hier getestete Exemplar verfügt noch nicht über die in der Serie vorgenommene Vernickelung der Heatpipes! Dies wirkt sich nicht auf die Leistungsfähigkeit des Kühlers aus, sondern ist rein kosmetisch-schutztechnischer Natur. Dass man sich nicht in blankpolierten Heatpipes spiegeln kann, wird folglich nicht als Negativpunkt bewertet.

 

... auf der nächsten Seite: Lüfter & Inbetriebnahme


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. August 2008 um 00:04 Uhr
 

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