| TCPA Teil 5 - Palladium hat schon begonnen |
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| Geschrieben von: pco |
| Mittwoch, den 26. Februar 2003 um 11:04 Uhr |
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TecChannel hat nun herausgefunden, wie man "belauscht" was Windowsupdate so alles überträgt. Ich würde natürlich nicht darüber schreiben, wenn das alles so unproblematisch wäre...
... und wieder eine Prise aktuelles Bisher war es nicht möglich herauszufinden, was eingentlich beim Windowsupdate übertragen wird. Die Jungs von TecChannel.de haben es geschafft, Windows-Update zu knacken. Leider feht ein Stückchen des Berichtes, da dieser nur registrierten Lesern verfügbar ist. Fakt ist, dass mit dem in TecChannel genannten AcitveX-Steuerelement (COM) es möglich ist, eine Verschlüsselte Verbindung "abzuhören". Also sind wir schon bei zwei Skandalen: zum einen, dass Microsoft sich doch sehr für die Privatsphäre des Nutzers interessiert (und das ist nach deutschem Gesetz verboten) und zum anderen, dass sie es scheinbar nicht einmal für nötig befunden haben, es richtig zu machen. Next Generation Secure Computing Base Spinnen wir dieses Ding weiter. TecCheannel haben es einfach so gemacht, die Daten einfach auszulesen, bevor sie das ActiveX-Steuerelement erreichen und dort verschlüsselt werden. Bekommt Microsoft diesen Weg ebenfalls verschlüsselt - nehmen wir eine 256Bit-Verschlüsselung an, dann bräuchten alle Rechner dieser Welt etwa 100 Mrd-Jahre um den Schlüssel zu finden. Trojaner sind Vergangenheit, Daten absolut sicher, ... wäre da nicht Microsoft! Den Bock zum Gärtner gemacht Ich verstehe bei der ganzen Diskussion nur eins nicht: Ständig wird darüber gestritten: Ach Microsoft spioniert seine User aus hier, Microsoft sammelt alle Daten dort... Die sichere Plattform gibt es schon... Freenet ist ein sicherer Dateitransfer-Ansatz. Unter Linux eingesetzt werden Dateien unter einem Schlüssel getauscht, verschlüsselt gesendet. Filesharing ist möglich, doch die Hostaddresse ist nur schwer herauszufinden und selbst wenn, man kann nix nachweise, da die Pakete nie den direkten Weg zum Host nehmen und dabei auch noch verschlüsselt sind. Wir entwickeln eine sichere Plattform In den nächsten Wochen wollen wir hier ein Projekt angehen: 3. Linux - es gibt nix sicher zu machen |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Februar 2003 um 11:04 Uhr |



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