| GeForceFX 5900 Bios Mod Tutorial |
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| Geschrieben von: NiceDevil | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Freitag, den 16. Juli 2004 um 16:52 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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... wie man seiner FX so richtig einheizt oder "FX 5900er Biose gemodded für Jedermann"
1. Vorüberlegungen: Jeder kennt es, jeder will es - mehr Punkte oder Frames in Benchmarks bzw. aktuellen Shootern. Nun des öfteren geht der Schritt dabei über das Overclocking der Grafikkarte oder des Prozessors. Wie sich jetzt vor wenigen Tagen heraustellte, ist es aber auch möglich nicht nur durch pure MHz-Power den ein oder anderen Frame aus seiner Karte herauszuholen. Es ist die Rede vom Modifizieren seines eigenen GeForceFX 5900er BIOSes. Hier wird vorallem Wert auf Latenzverringerung und Voltanhebung gelegt. Im folgenden Guide wird euch beschrieben, wie man zu seinem eigenen Bios kommt und wie man dies im Nachhinein bearbeitet. Ich muss euch jedoch vorwarnen - wer es mit Latenzen übertreibt bekommt hypnotisierende Bilder von seiner Flimmerkiste vorgespielt und wird eventuell nicht mehr in der Lage sein, sein Original Bios zurückzuflashen. Für einen solchen Fall, werde ich später Stellung nehmen. Wie ihr es sicher nun bemerkt habt, besteht ein gewisses Risiko. Aus diesem Grund übernehme ich keinerlei Haftung für etwaige Fehlschläge! So nun wünsch ich uns ein Gelingen unserer Bios Mods! 2. Vorraussetzungen Wie für fast jede Sache, die man an der Grafikkarte änder will, ist es unumgänglich ein paar Programme vorrauszusetzen. Ich setze hierbei auf den vielleicht schon bekannten X-Bios Editor von Ray Adams und auf ein von mir zusammengestelltes Pack zum flashen eure Biose.
3. Sichern des eigenen Bios Um ein Bios modifizieren zu können, benötigt man natürlich auch erstmal eines. Welches bietet sich da nicht eher an als sein eigenes? Also entpackt ihr die Flash Tools auf eine leere neu formatierte Diskette und startet mit Hilfe der MS-DOS Startdiskette ins gute alte DOS. Nach beenden des DOS Bootvorgangs, wechselt ihr auf die Flash Tools Diskette. Ihr gebt nun zum speichern eures Bioses einfach nur "Save.bat" ein. Euer Bios wird nun in der "Original.rom" abgelegt. Diese Datei findet ihr auf eurer Flash Tools Diskette nachher wieder. 4.1 Editieren des BIOSes Bevor ihr irgendetwas an euren Bios modifizieren könnt, müsst ihr den X-Bios Editor erstmal installieren. Nach getaner Arbeit gehts ans Eingemachte. Man startet den X-Bios Editor und öffnet wie man es von anderen Programmen gewohnt ist die Original.rom Datei von der Flash Tools Diskette. Im Hauptfenster könnt ihr nun die ersten wichtigen Informationen ablesen. Wie ihr sehen könnt habe ich da mal was vorbereitet ;D. Anhand der mit 1. markierten Stelle weiß man, was für eine Grafikkarte verbaut wurde. Die 2. Stelle gibt den Hersteller an und die 3. gibt das soooo wichtig Layout wieder. Mit der Divice ID lässt sich theoretisch der PCI Header ändern. Zu deutsch heißt dsa soviel, ich kann eine FX5900XT als FX5950 Ultra unter Windows erkennen lassen. Dies sind nur optische Dinge, die ich aus meiner Sicht nur nebensächlicher Bedeutung nicht verwende und daher auch nicht getestet habe (Auf eigene Gefahr). Der Sub Vendor gibt den Code des Herstellers aus. Man kann mit diesem Code, den Hersteller seiner Grafikkarte ändern. Dies zählt wohl auch eher zu den weniger wichtigen Änderungen. Bevor wir jetzt mit dem ernsten Teil beginnen, möchte ich euch erstmal aus Sicherheitsgründen die Standardwerte der Grafikkarte zukommen lassen.
Die FX 5900XT weißt nach meinen Kenntnissen wenig/keine Schwankungen im Chip- und Ramtakt auf. Falls ihr eine XT mit 400 Mhz Chiptakt besitzt, müsst ihr nach anstatt der 58 98 00 00 nach 40 9C 00 00 ausschau halten. Die Volts sind bei allen FX 5900XT definitiv auf den 01 - 02 - 03 Schema aufgebaut. Es söllten eigentlich keinerlei Abweichungen auftreten. Die Timings können je nach Hersteller stark variieren. Die von mir eingetragenen Standardwerte sind die von NVIDIA gedachten. Sucht einfach immer nach 07 03 0F und wenn ihr das nicht findet dann nach 07 00 0F.
Die FX 5900 non Ultra ist ein etwas schwerwiegender Fall. Bei den 5900 non Ultra Karten gibt es 2 Varianten. Die "alten" 172er und die 177er. Dies erkennt ihr im oberen Punkt 3 (auf dem Screenshoot). Das 172er Layout zeichnet sich durch Biossettings wie die der "Großen Brüder" aus. Das 177er Layout besitzt die Biossettings, die man eigentlich nur in FX 5900XT Karten vorfinden würde. Dies ist nur ein grober Anstoß, mit was für Unterschieden zwischen den 172er und 177er Biosen ihr zu kämpfen haben werdet.
Die FX 5900 Ultras zählen ja mittlerweile auch schon zu den "Alten" unter den FX Karten. Dementsprechend haben sie genau wie die non Ultras bescheidene Timings. Da ich stolzer Besitzer einer FX 5900XT mit 2.2ns Ram bin, meine XT viel schnellere Settings besitzt und diese bei mir mit 950 Mhz betrieben werden, kann man davon ausgehen, dass es möglich sein wird diese Latenztabelle auf das einer XT zu "beschleunigen". Je schlechter die Original Timings sind, umso größer wird später auch der Performanceschub.
Die FX 5950 Ultras sind NVIDIAs letzter Versuch gewesen etwas gegen die Radeons mit ihrer deutlich besseren Pixel Shader Leistung zu toppen. Nicht zu letzt setzte man wieder auf viel Mhz was letztendlich Kunden lockte. Schaut man aber hinter die Kulissen, erkennt man deutlich die langsameren Latenzen, welche erst den hohen Ramtakt von 950 Mhz stabil liefern sollten. Nunja aus diesem Grunde sind 5900 Ultras mit gleichen Takt wie ein 5950 Ultra schneller in Games und Bensches. Daran erkennt man wieder deutlich, dass nicht nur Mhz den Speed ausmachen. Latenzen sind die heimlichen Bremsen oder V8 Motoren der Grafikkarten. Um jetzt irgendwelche Werte auch in euren Bios zu finden, klickt ihr einfach im X-Bios Editor auf das Symbol mit dem Titel Hex Editor. Auf die Suche im Hex Editor begebt ihr euch mit folgender Tastenkombination: STRG + F oder CRTL + F. Alternativ könnt ihr auch auf Tools klicken und dann Find auswählen. Um überhaupt erstmal einen Überblick zu haben, wie ihr die einzelnen Werte im Editor findet, habe ich mal nen bisschen im Editor rumgemalt ;D. Wie ihr sicher sehen könnt sind der 2D Modus, Throttling Modus und 3D Modus fast direkt hintereinander. Die Timings stehen weiter unten im Editor, und haben leider nicht mit auf das Bild gepasst, aber wenn ihr sie sucht, werdet ihr sie schon finden. Denk daran bei Timings alle 8 Werte ändern. 4.2. MHz Werte finden und ändern So weit so gut, nun habt ihr ersteinmal ein paar Werte die ihr gleich suchen könnt. Um jetzt die Zusammensetzung dieser Werte zu klären, bedarf es einer winzigen Erklärung. Wir nehmen an, dass ihr eine GeForceFX 5900 non Ultra habt. Diese taktet theoretisch mit 300 Mhz. In meiner oberen Tabelle steht jetzt 30 75 00 00 unter 2D Modus. Mann nimmt ganze einfach die 300*100 = 30000. Diesen Wert muss man jetzt in einen Hexdezimalen Wert umwandeln. Dazu geht ihr in euer Startmenu und dann auf Ausführen. Hier gebt ihr nun regedit ein. Als nächstes müsst ihr euch irgendeinen REG DWORD Eintrag suchen. Dieser wird gedoppelklickt. Jetzt wechselt ihr auf Dezimal und gebt eure 30000 ein. Jetzt bekommt ihr den dazu gehörigen Hexadezimalwert indem ihr auf Hexadezimal drückt. ![]() 2. Doppelklicken und 30000 als Dezimalwert eingeben: ![]() 3. Auf Hexadezimal klicken und Wert notieren: ![]() Wie ihr unschwer erkennen könnt, stimmt die 7530 noch nicht mit dem Wert aus meiner Tabelle überein. Ihr zerlegt den Wert 7530 einfach in 2 Teile. Der erste Teil besteht dabei aus 75 und der 2. Teil aus 30. Ihr müsst einfach noch die 2 Teile miteinader Vertauschen. ![]() Nun nach vertauschen erhält man dann 3075. Das sieht schon eher nach dem Wert in der Tabelle aus. Jetzt hängt man einfach noch 0000 dran und hat dann 30750000. Da es im Hexeditor immer nur Binärwerte gibt, macht man einfach nach jeder 2. Ziffer ein Leerzeichen. Das sieht dann in etwa so aus: 30 75 00 00. Bis hierhin müsste mir eigentlich jeder folgen können. Aus Sicherheitsgründen mache ich das ganze nocheinmal an einen anderen Beispiel. Dieses Verfahren ist auf jeden Mhz Wert den ihr ändern wollt im Bios anwendbar. D.h. auch für den Ram. Aus diesem Grund nehmen wir jetzt einfach mal an ihr wollt euren Ramtakt suchen. Eure Karte hat 850 Mhz Ramtakt. Es ist hier noch zu beachten, dass man jetzt NICHT die 85000 in eine Hexadezimalzahl umwandelt. Wir wissen ja, dass sich der Ramtakt durch das DDR verdoppelt. Wir benötigen jedoch den einfachen Ramtakt. Also teilen wir vorerst die 850 durch 2. 850/2 = 425. Mit den 425 gehen wir jetzt vor, wie als wäre es ein Chiptakt. Beispiel:
4.3. Volt Ich möchte euch vorweg bekannt geben, dass die maximalen Volt bei einer FX59xx bei 1.5 Volt liegen. Alle außer die FX 5950 Ultra haben standardmäßig "nur" 1.4 Volt anliegen. D.h. hier kann man noch einen höheren Chiptakt herauskitzeln, sofern man die 1.4 auf 1.5 Volt erhöht. Die FX 5950 Ultra ist bereits mit 1.5 Volt getaktet, und wird somit leider bei diesen Änderungen außen vor gelassen. Es sei weiterhin dazu bemerkt, dass ich und andere Biosmodder leider noch nirgendwo eine Option für die Ram Volt gefunden haben. Nunja lange rede kein Sinn ;D. Hierbei ist es jetzt wichtig, zu wissen, welches Layout unsere Grafikkarte hat. Dazu habe ich im aller ersten Screenshoot (siehe oben) einen Bereich mit 3. markiert. In diesem Bereich ist entweder ein P177 oder P172 zu finden. Die 172er sind die alten FX 5900 non Ultra und bessere und die 177er sind die FX 5900 XT und die neuen FX 5900 non Ultra. Besitzt man eine Karte mit 177er Layout, so hat man nach 03 78 01 82 02 8C 03 zu suchen. Bei den 172er sucht man nach 07 78 04 82 05 8C 06. Was die einzelnen Werte bedeuten, werde ich sofort erläutern. Die 78 ist, wie auch die 82 und 8C, eine Hexadezimalzahl. Gebt ihr diese nun in Regedit als Hexadezimalzahl ein, so werdet ihr 120 erhalten. Diesen Wert teilt ihr durch 100 und erhaltet 1.2! Der Wert 82 ist dezimal 130 und durch 100 1.3 und 8C entspricht 1.4! Dies gibt quasi die Volt an. der Wert der vor 01 bzw. 04 steht, gibt die Volts im 2D Modus an. Der Wert der vor 02 bzw. 05 steht die Volts des Throttling Modus und 03 bzw. 06 die 3D Modus Volt. Die FX 5950 Ultra hat, wie ihr aus der oberen Tabelle bestimmt entnehmen konntet aber anstatt der 8C 06 ein 96 07 stehen. 96 ist dezimal durch 100 geteilt 1.5 und wird daher mit 1.5 Volt im 3D Modus befeuert. Rein theoretisch müsste man jetzt nur die Werte vor der 01, 02, 03, 04, 05 oder 06 ändern, ist aber kurioser Weiße nicht so. Wie ich nach meheren Tests mit dem Multimeter festgestellt habe, bringt es nichts auf einer XT den 8C 03 ind 96 03 umzuwandeln. Es bleiben trotzdem 1.4 Volt im 3D Modus. Ihr müsst nur die 03 in 07 umwandeln, und schon habt ihr im 3D Modus 1.5 Volt. Dies könnt ihr aber auch auf den 2D Modus und Throttling Modus anwenden. Aber wer braucht im 2D Modus schon viel Volt ;D! Nachtrag: nach neusten Erkenntnissen, ist es nicht bei allen XTs möglich, die Voltage auf 1,5 hochzuschrauben. Bei mir geht es trotz PCB 177er Layout. Bei den 172ern gehts auf jeden Fall 4.4. Timings Kommen wir endlich zu dem Part, der wohl möglich der am meist bewirkende sein könnte. Wie ihr im Hex Editor arbeitet dürfte euch ja mittlerweile geläufig sein. Wir suchen jetzt einfach nach 07 03 0F oder wenn er dies nicht findet nach 07 00 0F. Ich habe jetzt bewusst die 43 oder 03 am Ende weggelassen, da diese je nach Grafikkartenhersteller variieren können. Findet man ein Stelle im Bios die so aussieht, so müsste man sich relativ nah am Ende des Bioses befinden. Es hat sich bewährt auf allen Karten den Letzten Binärcode, also die 03 bzw. 43 (in manchen Fällen auch 40) in 40 zu ändern. Des weiteren könnt ihr testen, ob bei eurer Karte eine Verringerung des 2. Binärcodes, also 03, auf 00 eine Beschleunigung bewirkt. Ich habe mit XT Karten jedoch bisher immer nur schlechtere Werte als mit 03er erreicht. Also das sind bei mir so ca. 10 Punkte weniger im 3D Mark! Ihr sölltet es hier auch nicht übertreiben. Bei überall 03er Werten auf nicht XT Karten, kann es leicht dazu kommen, dass der RAM um ca. 50-100 Mhz weniger mitmacht, aber eventuell trotzdem mehr Leistung hat. Ich empfehle euch erstmal auf nicht XT Karten 07 03 0F 43 in 07 00 0F 40 zu ändern. Auf XT Karten söllte man den Part am besten auf 07 03 0F 03 testen, bringt die meiste Performance, aber weniger OC Potential des Rams. Frei nach dem Motto "DO IT YOURSELF". 4.5. Latenztabelle Zum Schluss nun noch zu dem Teil, der viel mit der Übertaktbarkeit des Rams zusammenhängt. Die Latenztabelle findet ihr wie im oberen Übersichtsscreenshoot mit armeegrün umrandeteten Linien wieder. Hier ist es für alle besseren Grafikkarten als FX 5900XT Karten besonders interessant, die Latenzen auf die einer FX 5900XT Karte zu verringern. Dies dürfte das bestmögliche für Stabilität und Performance sein. Für diese oder weitere Verringerungen der Latenzen, wird die Grafikkarte instabiler mit hohen Ramtakten. Also je schneller ihr die Karte in Latenzen und Timings setzt, umso mehr müsst ihr den Ram runtertakten. Es ist jedoch schon oft der Fall gewesen, dass extrem niedrige Latenzen mehr Performance bringen als pure Mhz Power. Ich hab natürlich noch eine Steigerung zu den "normalen" Latenzen einer FX 5900XT parat. Ihr könntet zum einen alle Latenzen in der Latenztabelle um 1 (oder bissl mehr) veringern oder einfach mal die Latenztabelle einer GeForceFX 5800 Ultra draufspielen. Die ist noch ein Stück schneller als die FX 5900XT Latenzen. Hier habt ihr sie: 03 03 05 0E 00 11 00 09 00 05 05 03 03 04. Ich wünsche euch nun viel erfolg beim modifizieren eures Bioses. Im letzten Abschnitt gehe ich noch auf das Flashen eures Bioses ein und wie man das Original trotz schwarzen Bildschirm wieder drauf bekommt. 5.1. Flashvorgang Nach fertig gemoddeten Bios, wenden wir uns jetzt den Flashen zu. Also ihr habt im Editor alle nötigen Modifikationen abgeschlossen. Jetzt speichert ihr das gesamte Bios unter dem Dateinamen "GF59xx.rom". Ihr besitzt ja theoretisch noch von Anfang an eure Flash Diskette. Da kopiert ihr jetzt euer GF59xx.rom Bios einfach mit drauf. Dann startet ihr in das DOS mit Hilfe der Startdiskette und gebt nun nach dem Wechsel von eurer DOS Startdiskette auf die Flashdiskette einfach "GF59xx.bat" ein. Es folgt der Flashvorgang. Danach ist ein Neustart von nöten, und ihr könnt eure Modifikationen testen. 5.2. Original Bios zurückflashen Was machen, wenn euer Bios nicht den Betrieb unter Windows gewährleistet? Ganz einfach, aus Sicherheitsgründen erstmal das Original Bios wieder drauf spielen. Dabei geht ihr genauso vor, wie als wenn ihr euer Mod Bios auf eure GeForce flashen wollt, nur dass ihr anstatt GF59xx.bat jetzt Original.bat eingeben müsst. Wieder neustarten und es müsste alles wieder beim "alten" sein. Was machen, wenn euer Bildschirm nichtmal mehr beim Booten angeht? Ganz einfach, ihr versucht euer Bios blind draufzuflashen. Prägt euch die Schritte ein, wie ihr euer Mod Bios draufgeflasht habt und geht genauso mit der Tastenfolge vor, nur eben ohne Bild ;D. Eine Bestätigung, ob ihr alles richtig gemacht habt, sind ja die blinkenden LEDs eurer Tastatur beim Flashvorgang. Was machen, wenn aufgrund zu scharfer Latenzen oder Timings nicht mal mehr die HDD booten will? Ganz einfach, ihr müsst irgendwo eine PCI Grafikkarte auftreiben, diese in euren PC reinstecken und die AGP Karte rausnehmen. Dann geht ihr als erstes ins Bios und stellt von AGP/PCI boot auf PCI/AGP boot. Dann steckt ihr AGP Karte wieder hinein und flasht das Original Bios wieder drauf (wie oben beschrieben). Zum Schluss wieder PCI/AGP auf AGP/PCI stellen und PCI Karte rausnehmen und alles ist wieder beim alten. 6. Kontakt Wenn ihr mal nicht weiter wisst, oder aktuelle neue Modifikationen habt, könnt ihr mich unter folgender Email bzw. ICQ Nummer erreichen.
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