Es waren einmal … Kühlerhersteller
Dienstag, Oktober 25th, 2011
Es ist mal an der Zeit, in der Mottenkiste zu kramen. Bei den meisten Menschen sind da sicher Kindheitserinnerungen drin, an Ferienlager, Kindergarten, die Zeit vor der Wende, die Zeit des bekloppten Ösis, die Zeit des bekloppten Preußen, des bekloppten Mongolen usw. usf. – bei mir sind es natürlich Erinnerungen an Kühler.
NVidias Eisen in der Mittelklasse, die GTX560, ist ein echt heißes, doch nicht im Sinne der Temperatur. Der GF114-Chip ist sparsam beim Nichtstun und auch unter Last kein Hitzkopf, natürlich aber nur solange ein gescheiter Kühler draufsitzt. Da nun endlich auch im größeren Stile die GraKa-Hersteller kappieren, dass die Referenzkühler der Chiphersteller eine Zumutung sind, wird fröhlich an diversen Alternativen gebastelt und siehe da: es kann sogar etwas Gutes dabei herauskommen. Doch zum vollen Lobe fehlt noch immer ein Schritt. Traurig hierbei ist, dass es ein gerade lächerlich simpler ist.
Vor Äonen von Jahren besaß auch ich die gute alte Explorer-Maus von Microsoft, als derer überdrüssig war, weil ich mich langsam zum High-Senser entwickelte, griff ich, wie viele andere auch, zur MX518 von Logitech. Doch meine Hand gierte nach noch mehr DPI, doch der Geldbeutel zeigte sich unkooperativ, also sprang nur eine “
BTX ist tot und ATX seit langem in mannigfaltigen, ja chaotischen Formen präsent, doch gewisse, ganz grundsätzliche Fortschritte wurden nicht gewagt, so muss auch das neuste, das tollste System sich mit Problem und suboptimalen Lösungen herumschlagen, die es es schon seit über einer Dekade gibt. Es ist also an der Zeit, mal etwas weiterzudenken, querzudenken, ganz konsequent die Probleme anzugehen und keine Kompromisse zu machen!